Kerpener Probleme im Landtag angesprochen

 

Im Rahmen seines zweiwöchigen Praktikums haben der 15-jährige Jason Lewicki und der Kerpener CDU-Fraktionsvorsitzende Klaus Ripp den Landtagsabgeordneten Thomas Okos im Landtag besucht und mit ihm wichtige Themen aus Kerpen besprochen.

Aber warum?

Zwar hatte Jason auch schon in Kerpen an einer Sitzung teilgenommen, Bürgerbeschwerden bearbeitet, Vorlagen studiert, Anträge und Pressemitteilungen geschrieben, aber der richtige Eindruck der Politik fehlte noch. Also schrieb Herr Ripp kurzerhand den Landtagsabgeordneten an, der für den Bereich Kerpen verantwortlich ist, und glücklicherweise durften die Beiden Ihn im Landtag besuchen kommen.

Was haben die beiden aber nun gemacht?

Als sie ankamen, holte sie Herr Okos direkt ab und ein paar Minuten später hatten sie auch schon Karten für den Zuschauerbereich der Plenarsitzung. Bei der Debatte ging es um Hilfen für die Ukraine und die schwierige Finanzsituation in Pflegeheimen.

„Alles war so wie ich es aus dem Fernsehen kenne“, sagte Jason kurz nachdem sie den Besucherraum verlassen hatten. Nach dem Mittagessen haben die beiden aber auch zwei Themen, die für die Stadt Kerpen wichtig sind, mit Thomas Okos besprochen.

Einmal ging es um den Neubau des Europagymnasiums und dass es schwierig wird, so viel Geld zu beschaffen und zweitens um einen Systemsprenger, für den man zu viel Geld benötigt und es nicht sein kann, dass die Stadt dafür allein aufkommen muss. Okos sicherte zu, dass er beide Themen ansprechen werde und alles versuche, um Entlastungen für die Stadt zu erreichen.

Als letztes wurde den beiden noch alles ganz genau gezeigt und sie durften sogar den Fraktionsraum der CDU besichtigen. Danach mussten sich die beiden wieder auf den Rückweg machen, dennoch „War es eine Erfahrung, die man nicht allzu häufig im Leben bekommt“, meinte Jason auf der Rückfahrt und war sehr dankbar für den Besuch.

 

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