Kerpen gelingt gemeinsam und nicht durch Diffamierungen

„In Krisenzeiten auf derartiger Weise puren Wahlkampf zu betreiben, ist einfach nur widerlich“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Klaus Ripp. „Kerpen kann in dieser Krise nur gemeinsam gelingen.“ In einer Pressemitteilung geht Ripp auf übelste Unterstellungen und Vorwürfe von SPD, Grünen, UWG und Linken gegen den Bürgermeister ein.

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Zum Inhalt:

„Kerpen gelingt gemeinsam“ ist das gelebte Motto der Kolpingstadt. In dieser nach dem 2. Weltkrieg noch nie dagewesenen Krise beweisen die Bürgerinnen und Bürger der Kolpingstadt, dass die Corona-Krise bislang sehr gut gemeistert wird, weil jeder an seiner Stelle, egal ob ehrenamtlich oder beruflich seinen Beitrag dazu leistet. Das gilt auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung und den Bürgermeister Dieter Spürck. In der Ratssitzung gab er gemeinsam mit dem Leiter der Feuerwehr einen eindrucksvollen Bericht der aktuellen Situation. Eindrucksvoll, weil alle Maßnahmen von einem äußerst großen Verantwortungsbewusstsein, zugleich Augenmaß aller Verantwortlichen geprägt sind.

In der Ratssitzung konnte man zudem den Eindruck gewinnen, dass die Politik dies auch begriffen hat und in dieser Zeit nur ein gemeinsames Handeln erfolgreich sein kann. Wenn in dieser Krisensituation eine Vorlage nicht den richtigen, aber immer noch nicht-öffentlichen Empfängerkreis erreicht, hätte man das in der Ratssitzung ansprechen können. Das wurde aber offensichtlich bewusst unterlassen.

Stattdessen kursiert nun ein gemeinsames Schreiben von SPD, Grünen, UWG und Linken mit übelsten Unterstellungen und Vorwürfen gegen den Bürgermeister, in dem alte, längst bekannte Vorwürfe erneuert werden, die bislang durch nichts bewiesen sind. Da wird selbst der Landrat in politische Haftung genommen und quasi aufgefordert, den Bürgermeister abzusetzen. Das ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten.

Es heißt: In der Krise zeigen die Menschen ihr wahres Gesicht. Die Unterzeichner des oben genannten Schreibens haben dies mit Deutlichkeit bestätigt. In Krisenzeiten auf derartiger Weise puren Wahlkampf zu betreiben, ist einfach nur widerlich.

Gottseidank überwiegt in diesen Tagen das Positive, wenn man die Hilfsbereitschaft in Kerpen in allen Stadtteilen sieht, wenn man die vielen Regenbogenbilder der Kinder sieht oder die gemeinsamen Musikaktionen oder viele andere Aktionen aller gesellschaftlichen Gruppen. Das verbreitet Hoffnung. Und die Politik sollte im Hintergrund – aber dennoch transparent – gemeinsam mit der Verwaltung die notwendigen Entscheidungen treffen, um die Krise zu überwinden.

So gelingt Kerpen weiter gemeinsam!

 

Freundliche Grüße

gez. Klaus Ripp

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