Flächennutzungsplan Abgrabungskonzentrationszonen

Bereits im März dieses Jahres hatte die CDU die Überarbeitung des Flächennutzungsplans für Abgrabungskonzentrationszonen gefordert. Die Kolpingstadt Kerpen ist bereits erheblich vorbelastet mit Kiesgruben. Dies erkennt auch die Bezirksregierung in ihrem neuen Entwurf an. Kerpen gilt demnach als „erheblich vorgeprägt“.

Aufgrund der geänderten Braunkohlenplanung dürfte es fraglich sein, ob der bestehende FNP aus 2006 noch rechtssicher ist. Auch wenn Kerpen in Sachen Kiesgruben „erheblich vorgeprägt“ ist, dürfte es schwierig werden, jegliche Erweiterung gerichtsfest abzulehnen.

„Ich bitte Sie darzulegen, wie Sie die FNP-Änderung zeitlich umsetzen wollen und wie mit den aktuell vorliegenden Anträgen zur Abgrabung umgegangen wird“, so die Anfrage des Fraktionsvorsitzenden Klaus Ripp für die Sitzung des Stadtrates am 17.11.2020.

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