Trittsteinbiotope unter Strommasten

Schon vor Jahren hat der Umweltausschuss auf Antrag der CDU angeregt, die Flächen unter Strommasten mit Sträuchern zu bepflanzen. Strommasten können so als Trittsteinbiotope fungieren. Dies wurde auch an etlichen Stellen umgesetzt.

„Leider kommt es immer wieder vor, dass hier radikale Rückschnitte stattfinden. Immer wieder werden die Grundflächen unter den Masten von ökologisch wertvoller Kraut- und Strauchvegetation „befreit“. Dies ist kontraproduktiv für Natur, Umwelt und Artenvielfalt. Die entstehenden, nackten Flächen dienen Niemandem“, so Kurt Mahr, sachkundiger Bürger im Umweltausschuss.

Er bittet die Verwaltung, mit den Betreibern der Stromtrassen auf eine dauerhafte Kraut- und Strauchbegrünung hinzuwirken und um einenSachstandsbericht im nächsten Umweltausschuss.

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