Zivilschutz in der Kolpingstadt Kerpen

Aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage rückt das Thema Zivilschutz verstärkt in den Fokus und in das Bewusstsein. So will etwa der Bund in den nächsten drei Jahren rund zehn Milliarden Euro in den Zivil- und Katastrophenschutz investieren. Die Nachrichtenlage führt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern zu Verunsicherung – so der Stadtverordnete Mario Baldin.

Die CDU-Kerpen beantragt daher einen Sachstandsbericht zum aktuellen Planungsstand und zur bestehenden Infrastruktur bezüglich des Zivilschutzes in der Kolpingstadt Kerpen vorzulegen.

Konkret sollten u.a. folgende Fragestellungen beantwortet werden:

– Wie werden die Kerpener Bürgerinnen und Bürger im Ernstfall alarmiert?
– Welche Schutzräume befinden sich in Kerpen?
– In welchem einsatzbereiten Zustand befinden sich diese Schutzräume?
– Wie viele Menschen können diese aufnehmen und wie ist im Ernstfall die Belegung geplant?
– Welche Organisationen des Zivilschutzes sind in Kerpen in welcher Stärke aktiv?
– Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Kerpen und den Organisationen aus?
– Wird die Zusammenarbeit in Notfallübungen geprobt?
– Sind klare Führungs- und Eskalationsstrukturen vorhanden sowie ein Stab für
außergewöhnliche Ereignisse?

 

Bild von Oto Zapletal auf Pixabay

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